24.01.2012 – Hanseat-Unikat
And as for Freud’s epic of the Ego, the Super-ego, and the Id, no substantially stronger claim to scientific status can be made for it than for Homer’s collected stories from Olympus. (Karl Popper, 1962)
Ein Schlag ins Gesicht vom Übervater Sigmund Freud und dennoch die einzig wahre Einstellung, meiner ganz subjektiven Meinung nach, um an die Super-Theorien unserer Zeit heranzutreten und diese zu testen bevor sie ihre gottgegebene Gültigkeit erhalten und von Max Mustermann und Konsorten für bare Münze genommen und gepriesen werden.
24.01.2012 – Hanseat-Unikat, Marketing
Es geht halt nicht um Liebe und Hass in der Welt, sondern ganz allein um Vertrauen. Solange man dieses gegenüber eines Menschen nicht blind besitzt, wird sich das Zitat auch weiterhin bestätigen und wir uns im Kreise drehen, lamentieren und verzweifeln. Punkt.
23.01.2012 – Hanseat-Unikat, Marketing

Kennst du das? Dieses eine Lied! Das ist doch nicht schwer zu erraten. Das geht doch so … ! Glück, dass ich nicht singen kann. Pfeiffen vielleicht. Gut für euch, dass ihr beides nicht hören könnt.
Für jeden, der dieses eine Lied und somit wahrscheinlich sein aktuelles Lieblingslied (gibt es so etwas wie „aktuelles“ Lieblingslied überhaupt?) mit mir und dem Rest der Welt teilen möchte, für den hat man This is my Jam aufgemacht. Folge anderen Nutzern und wertschätze durch das Verteilen von Herzen und Kommentaren ihre aktuellen Lieblingslieder.
Es ist nur 1 Lied für Dauer von 1 Woche erlaubt. Die Funktionen gehen nicht in die Tausende. Es dreht sich halt alles um dieses eine Lied da, dem du doch aktuell so viel Aufmerksamkeit schenkst. Du weißt schon – wenn nicht dann lass dir wenigstens die Herrschaften hinter dem Dienst vorstellen!
19.01.2012 – Hanseat-Unikat, Management

Freut euch die Shorts nass, die sechs Wunderkinder haben gewässert und dank ihrer fleißigen Arbeit ist nun endlich das Wunderkit der Pre-Releasephase entwachsen. Die fleißige Social-Media-Kommune hat sich sogleich wissbegierig darauf gestürzt. Nach einer liebevollen Anfrage beim Jormason durfte ich dann auch die altbekannte Holzvertäfelung bestaunen.
Der Funktionsumfang des Dienstes ist recht überschaubar: To-Do-Listeneinträge erstellen, Notizen schreiben und diese freundschaftlich mit anderen Nutzern teilen. Es kribbelt im Knie und Revolution zieht im linken Zeh auf! Man darf natürlich nicht vergessen, dass man Workspaces anlegen kann, in denen verschiedenste Nutzer Inhalte, Aufgaben und Notizen gemeinsam verarbeiten können.
Müsste ich den Dienst nach meiner 10 minütigen Testphase verurteilen, dann müsste ich sagen, dass es wie ein kindliches Podio auf mich wirkt. Vielleicht ist Beschränktheit der Funktionen Trumpf bei (Projekt-)Management-Diensten. Vielleicht aber auch nicht.
// Nachtrag
Liebe Wunderkinder, warum so unpersönlich?